IMG-20210822-WA0003N… und der Nordwind bläst wieder. Übersetzt heißt das: Nach Pandemie bedingter Pause stachen die Tampentrekker mit ihrer Konzertreise unter dem Titel „Nordwind“ wieder in See. Mit voller Kraft und in alter Frische. In den ersten Corona konformen Übungsabenden konnte Chorleiter Tim Hußmann bereits feststellen, dass vieles aus dem Repertoire in den Köpfen und Kehlen der Sänger und der Shanty-Band hängen geblieben war. Auch die Kurzauftritte für „Inas Nacht“ vor dem Schellfischposten zeigten, dass der Schwung der Truppe nicht nachgelassen hat. Ina ließ sich sogar zu einem Lob für ihre „Shantys“  „hinreißen“.

Der erste Hafen, der auf der „Nordwind“-Tour angelaufen wurde, war Monheim am Rhein. Beim Uferfest an der Rheinpromenade schauten die Tampentrekker direkt auf den vor der Bühne fließenden Rhein mit regem Schiffsverkehr – Frachtschiffe, Ausflugsdampfer, Yachten usw. Ein stimmungsvolles Bild für die 21 Sänger und 4 Instrumentalisten (Akkordeon, Gitarren, Bass, Schlagzeug). Der Chor samt den 9 Solisten zeigte sich in guter „Frühform“ und konnte sich am Ende der zwei Sets mit einer Zugabe beim begeisterten Publikum für den reichlich gespendeten Applaus bedanken. Viele der von den Hamburgern dargebotenen Lieder waren zwar „Vor-Corona-Songs“, aber nachdem der „Wellerman“ beim letzten Übungsabend so gut geklappt hatte, konnten die Tampentrekker mit ihrer Version am Rhein voll überzeugen.

Die Crew reiste wieder einmal mit ihren Damen, die zusammen mit ihren „See“-Männern nach dem Auftritt noch die abendliche Atmosphäre beim Monheimer Altstadtfest genossen. Das von Tour-Manager Godehardt Schönherr ausgesuchte und in allen Kategorien exzellente Hotel trug zu der von Anfang bis Ende guten Stimmung der „Mannschaft“ bei.

Hartmut Großmann (Pressesprecher)

Die Flaute ist beendet …

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