Foto: ESGCT
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(gh) Auf Einladung der European Society of Gene and Cell Therapy waren die Tampentrekker nicht bloß, wie sonst üblich, zum Empfang der Gäste in der  Mitte der Halle eingeladen, am 29.10. durften sie als Main Act für 2 x 30 Minuten die Hauptbühne vor 1200 Zuschauern entern. Chorleiter Thorben Korn hatte geschickt ein Programm für die internationalen Gäste zusammengestellt und auch englischsprachig charmant moderiert. Auf seine Anfrage ins Publikum meldeten sich in der Überzahl zwar deutsche Gäste, jedoch viele auch aus dem europäischen Ausland und sogar eine ganze Reihe aus Übersee. Der Hamburger Shantychor war von den Veranstaltern gebeten worden, die Stadt kulturell darzustellen. Dieses gelang mit den traditionellen Hamburger Liedern wie „Hamborger Veermaster“ und „An’e Alster …“ auf Platt- und Hochdeutsch, für die englischen Ohren im Publikum waren speziell englische Songs wie „Whiskey in the Jar“, „All for me Grog“,  „Molly Malone“ und „Strike the Bell“ im Programm.

auf der Bühne der Fischauktionhasse
Foto: De Tampentrekker

Je weiter sich der Auftritt der Tampentrekker dem Ende zuneigte, desto weniger waren besonders die jüngeren Gäste vor der Bühne, „im Zaum“ zu halten. Aber auch diejenigen auf der Empore sangen und tanzten „völlig losgelassen“ zu „Aloha Heja He“, „My Bonnie“ und anderen Klassikern. Die Fischauktionshalle geriet völlig aus dem Häuschen und wollen die 28 „Seebären“, von denen sich mehrere ü80-Senioren auf der Bühne befanden, gar nicht gehen lassen. Dazu noch eine Anmerkung: Wo nehmen diese „älteren Herren“ die Kraft her, fünf Tage nach dem hinreißenden Jubiläumskonzert (mit After-Show-Party) noch einmal eine solche Show abzureißen?

Beim Abgang „mussten“ sich die Tampentrekker einen Weg durch die jubelnde Welle der Zuschauer „erkämpfen“, teilweise durch einen Tunnel nach oben gestreckter Arme. So etwas hatten sie wohl noch nie erlebt. Und das von herausragenden  Zellforschern aus aller Welt.

De Tampentrekker rocken die Fischauktionshalle

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